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Das Beste kommt zum Start

Drei Tage nach Silvester startet die OrangeAcademy am Mittwoch (19.30 Uhr / live auf airtango.live) bei RASTA Vechta in die Rückrunde sowie das Kalenderjahr 2018.

Dass die OrangeAcademy am ersten Spieltag im Jahr 2018 (Mittwoch, 19.30 Uhr) ausgerechnet bei RASTA Vechta antreten muss, kann man unterschiedlich auffassen. Es ließe sich sicher erschöpfend darüber klagen, dass es einfachere Auftakte gibt als gegen den seit Mitte November ungeschlagenen Tabellenführer. Oder man sieht es wie Head Coach Danny Jansson, der sagt: „Wir sind dankbar dafür, dass wir schon wieder gegen ein Team wie Vechta spielen dürfen. Das ist die Art von Gegner, an dem wir am Meisten wachsen können.“ Denn fünfeinhalb Wochen nach der Begegnung am Kuhberg, die Vechta trotz einer starken ersten Ulmer Hälfte (48:47) am Ende souverän gewann (77:91), sind auf beiden Seiten die Lehren aus dem Nord-Süd-Duell noch frisch. „Wir haben sie zu Beginn sicher überrascht – das wird uns so vermutlich nicht noch einmal gelingen“, meint Danny Jansson. „Auf der anderen Seite wissen wir nun hoffentlich auch besser, wie wir mit Vechtas Physis umgehen müssen.“

Die Niedersachsen zu stoppen ist bislang trotzdem keinem Zweitligisten nachhaltig gelungen: Ihre einzige Saisonniederlage kassierten die RASTAner Mitte November gegen Crailsheim (77:73). Seither ist die Serie des Spitzenreiters wieder auf sechs Siege angewachsen, darunter ein 52:80 kurz vor Weihnachten in Hamburg. Wie die zweiwöchige Spielpause aber den Rhythmus beider Mannschaften beeinflusst, ist vor dem Rückrundenstart die große Unbekannte in der Gleichung. „Körperlich war die Pause für uns in jedem Fall sehr wichtig“, betont Danny Jansson nach den ersten Trainingseinheiten im Jahr 2018.

Quotes
Danny Jansson (Head Coach OrangeAcademy): „Wir sind dankbar dafür, dass wir schon wieder gegen ein Team wie Vechta spielen dürfen. Das ist die Art von Gegner, an dem wir am Meisten wachsen können. Im Hinspiel haben wir sie zu Beginn sicher überrascht – das wird uns vermutlich nicht noch einmal so gelingen. Auf der anderen Seite müssen wir unsere Ballverluste reduzieren, die uns damals in der zweiten Hälfte sehr weh getan haben.“

Good to know Neujahrsvorsätze – im schnelllebigen Sport-Geschäft ein eher schwieriges Terrain. Gemäß dem Motto „control what you can control“ hat sich Danny Jansson mit seinem Team dennoch auf ein gemeinsames Ziel für 2018 verständigt: besser zu trainieren. „Es ist selten, dass wir mit dem kompletten Kader trainieren können“, erklärt der Ulmer Coach. „Deswegen müssen wir aus unseren Einheiten alles rauskitzeln. Ich glaube fest daran, dass man so spielt, wie man auch trainiert. Gegen Ende des Jahres waren unsere Trainingseinheiten nicht immer perfekt. Das wollen wir 2018 verbessern.“

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